Vier Mythen rund ums Automobil: Antrieb und Getriebe

 
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Moderne Fahrzeuge nehmen dem Fahrer schon heute vieles ab. Beispielsweise bringen moderne Automatikgetriebe wie das DSG von Seat nicht nur einen Komfortgewinn mit sich, sondern unterstützen den Fahrer auch beim wirtschaftlichen Fahren. Doch stimmt es, dass dieser Komfort mit einem höheren Verbrauch erkauft wird? Nein! Doch dieser und weitere Mythen halten sich hartnäckig. Seat bringt Licht ins Dunkel.

Darum geht es diesmal!

Beim Auto ist es häufig wie beim Fußball. Neben 80 Millionen Bundestrainern gibt es auch vergleichbar viele Automobilexperten. Und es gibt viele Mythen, über die Seat berichtet und von denen wir uns mal einige anschauen werden.
Mythos 1: Neufahrzeuge müssen nicht mehr eingefahren werden.
Aber: Trotz allen technischen Fortschritts und deutlich geringerer Fertigungstoleranzen ist das Einfahren eines fabrikneuen Fahrzeugs tatsächlich noch immer wärmstens zu empfehlen. Allen voran die beweglichen Teile im Motor wie die Kolben und Kolbenringe im Zylinder sind noch nicht perfekt auf einander abgestimmt und sollten auf den ersten Kilometern geschont werden. Hier sind zu hohe, aber auch zu niedrige Drehzahlen zu vermeiden, um dem Motor ein möglichst langes Leben zu ermöglichen. Das gilt natürlich nicht nur, aber auch für Fahrzeuge von Seat.

Mythos 2: Automatikgetriebe verbrauchen mehr
Tatsächlich sind Automatikgetriebe wie das bei Seat eingesetzte 7-Gang-DSG schwerer als manuelle Getriebe mit nur fünf oder sechs Gängen. Heute bringen Schaltautomaten aber weniger Gewicht auf die Waage als früher und schalten mit dem Doppelkupplungsprinzip sanfter und schneller. Dadurch sind moderne Automatikgetriebe wie das Seat 7-Gang-DSG oft in der Lage, den Spritverbrauch nicht nur auf ein mit einem manuellen Schaltgetriebe vergleichbares Niveau, sondern sogar darunter zu senken.
Mythos 3: Mit einem Automatikgetriebe braucht man keine Handbremse:
Richtig ist, dass die Position „P“ des Automatikgetriebes das Wegrollen des Fahrzeugs verhindert. Auf Dauer kann es aber teuer werden, wenn man das Getriebe als Ersatz für die Handbremse missbraucht. Gerade, wer häufiger an einem steileren Gefälle parkt, sollte besser die Handbremse anziehen (oder wie bei einem modernen SEAT den entsprechenden Knopf der elektrischen Parkbremse drücken).

Mythos 4: Das Warmlaufenlassen im Stand schont den Motor langfristig
Mit sinkenden Temperaturen kann man das Phänomen immer wieder beobachten: Autofahrer, die im Stand den Motor warmlaufen lassen, um ihn vor der Fahrt auf Betriebstemperatur zu bringen. Doch das ist bei modernen Motoren sogar kontraproduktiv – und hat gleich mehrere Gründe. Zum einen erwärmt sich der Motor und damit auch das für die Schmierung notwendige Motoröl bei der geringen Last im Leerlauf nur sehr langsam. Damit wird die Warmlaufphase unnötig verlängert, was infolge der mangelnden Schmierung des Motors zu einem höheren Verschleiß führt. Wer also nach einem Kaltstart sofort losfährt, verkürzt die Warmlaufphase deutlich und schont damit den Motor. Wichtig ist dabei lediglich, auf möglichst niedrige Motordrehzahlen zu achten.

Alle Fotos: © SEAT Deutschland GmbH

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