ANDI 119 – 17. April 2020: Psychische Erkrankungen und Corona, Medikamententests in Afrika?, Schwedens Corona-Strategi, Corona-Lastenausgleich, Schutzmaßnahmen im Supermarkt, Gesundheit für alle!, Hungerstreik in Schubhaft

 
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Psychische Erkrankungen in Corona-Krisenzeiten
Miriam Ressi berichtet über die Auswirkungen der Corona-Krise auf Menschen mit psychischen Erkrankungen. Die Psychotherapie-Helpline bietet unter der Nummer 0720 12 00 12 täglich von 8 bis 22 Uhr kostenfreie Hilfe.

Proteste gegen Vorschlag französischer Wissenschafter*innen, Corona-Medikamente in Afrika zu testen
Simon Inou fasst den Vorschlag der Wissenschafter*innen und die antirassistischen Proteste dagegen zusammen.

Kritik an Schwedens Umgang mit der Corona-Pandemie
Janina Scheibenpflug sprach mit einer schwedischen Ärztin und deren Sorge über die schwedische Strategie.

Corona-Lastenausgleich – Attac fordert Beitrag der Reichsten
Nach der Corona-Pandemie, kommt schon die nächste Krise auf uns zu. Die Lasten der Wirtschaftskrise dürfen nicht von der breiten Bevölkerung getragen werden, der Lastenausgleich müsse von den Reichsten kommen. Das wird in einer Petition auf attac.at gefordert, berichtet René Froschmayer.

Corona-Schutzmaßnahmen im Supermarkt
Über die Arbeitsbedingungen mit Schutzmaske im Supermarkt sprach Christina Pichler mit einer Supermarktangestellten.

Gesundheit für alle – Forderung nach Schließung von Geflüchtetenlagern
Über Corona-Infektionen im Erstaufnahmelager Traiskirchen haben wir bereits in ANDI berichtet. Schutzmaßnahmen wie die Einhaltung von Mindestabständen können aber in keiner der Bundesbetreuungseinrichtungen für geflüchtete Menschen – Erstaufnahmestellen, Rückkehrberatungszentren, Bundeseinrichtungen, Verteilerquartiere – eingehalten werden.
Antirassist*innen fordern daher jetzt die Schließung dieser Einrichtungen.
Auf der Website https://gesundheitfueralle.noblogs.orgwird auch aufgefordert, entsprechende Beschwerdemails an die zuständigen Behörden zu schicken. Eine Liste dieser Behörden und eine Vorlage vor die Beschwerdemails finden sich auch dort.

Hungerstreik in Schubhaft
Laut der Initiative „Rückkehrzentren schließen“ befinden sich trotz derzeit nicht durchführbarer Abschiebungen über 100 Personen in Schubhaft. Trotz der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Undurchführbarkeit von Abschiebungen finden seit Wochen keine Enthaftungen statt, schreibt die Initiative Rückkehrzentren schließen. Und weiter: Seit 7 Tagen befinden sich im PAZ Rossauer Lände mehr als 10 Personen im Hungerstreik, die teilweise zu drastischen Maßnahmen gegriffen und sich ihre Münder zugenäht haben. Auch im PAZ Hernals seien mehrere Gefangene im Hungerstreik.
Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200417_OTS0014/sofortige-enthaftung-aller-personen-in-schubhaft-bild

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